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Β«Eure Programme retten uns das Leben.Β» So spricht ein heimlicher Christ in Nordkorea ΓΌber die in koreanischer Sprache ausgestrahlten Radiosendungen, die dem Evangelium gewidmet sind. In seinem Land wird jeder Β«kulturelleΒ» Einfluss aus SΓΌdkorea und jede Verehrung, die einem anderen als dem Diktator selbst gewidmet ist, sofort unterdrΓΌckt. Daher sind alle Mittel des Widerstands, die von den Partnern von Open Doors bereitgestellt werden, willkommen, insbesondere Radiosendungen. Ein anderer HΓΆrer fΓ€hrt fort:
Β«Ich bete fΓΌr eure Programme. Ich hoffe, dass wir durch sie ein weiteres Erwachen auf der nordkoreanischen Halbinsel erleben werden, wie es 1907 in Pyongyang geschah. MΓΆge der Wind des Heiligen Geistes wie eine Flamme ΓΌber diesem trockenen Land aufgehen!Β».
Unter den ZuhΓΆrern ist Ji-Ho*, die eine besondere Geschichte hat. Als Halbwaise wuchs sie bei ihrem Vater auf, bis dieser von der Polizei verhaftet wurde und verschwand. Jeden Abend hΓΆrte ihr Vater heimlich Radio und brachte seiner Tochter einige LeitsΓ€tze aus einem verbotenen Buch bei. Ein weiser Mann sass auf einem Berg und lehrte: Β«Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, was nΓΌtzt es dann? Die Menschen sind wie das Salz. Wenn wir unsere Freundlichkeit gegenΓΌber anderen verlieren, verlieren wir unsere Menschlichkeit. Behalte immer dein Salz, Ji-ho.Β»
Nach dem tragischen Verschwinden ihres Vaters begann Ji-Ho, den Untergrundsender zu hΓΆren. Die koreanische Stimme wiederholte genau die gleichen Worte: Β«Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, was nΓΌtzt es dann? Das war die Bibel, das waren die Worte Jesu... Viele Jahre spΓ€ter wurde Ji-Ho unter strengster Geheimhaltung Christin. Sie hat in ihrem Leben noch nie einen anderen Christen getroffen. Aber: Β«Ich hΓΆre immer noch das Radio. Es sendet die Worte meines Vaters. Ich brauche sie, um zu leben. Sie sagen mir, was der Herr fΓΌr uns getan hat und wer ich in Christus bin.Β»
Wie Ji-Ho sind es Tausende, die dank Ihrer UnterstΓΌtzung diese Radiosendungen hΓΆren. Und sie danken Ihnen.